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Warum eine Krankenkasse
Geld ausschüttet:

Bonuszahlungen – werden für gesundheitsbewusstes Verhalten und Vorsorgemaßnahmen gezahlt. Durch Früherkennung einer Krankheit ist diese im gesamten Behandlungsverlauf für die Krankenkasse deutlich günstiger, sodass auch die Krankenkasse davon profitiert, wenn die Mitglieder regelmäßige Vorsorgenuntersuchungen durchführen und aktiv etwas für die eigene Gesundheit tun.

Beitragsersparnis – Durch die Einführung der Zusatzbeiträge, welche jede Krankenkasse individuell festlegen darf, ergeben sich unterschiedliche Beiträge, welche die Versicherten zu zahlen haben. Der Zusatzbeitrag wird alleine von dem Versicherten getragen, der Arbeitgeber wird an den Kosten nicht beteiligt. Die Spannweite reicht von 14,6 % bis zu 16,3 % Krankenkassenbeitrag monatlich, sodass hier eine Ersparnis von bis zu € 400,- zu erzielen ist.

Beitragsrückerstattungen – werden vor allem bei Leistungsfreiheit des Versicherten in dem jeweiligen Kalenderjahr ausgezahlt. Wer keine Kosten verursacht, soll auch belohnt werden. WICHTIG: Die Beitragsrückerstattung wird trotz der Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen ausgezahlt, sodass auch hier gesundheitsbewusstes Verhalten weiterhin belohnt wird.

Warum eine Krankenkasse einen Bonus/Dividende/Beitragsrückerstattung zahlt

Durch die Gesundheitsreform im Jahr 2009 ist die Höhe der Beiträge bei jeder gesetzlichen Krankenkasse gleich. Ebenfalls sind auch fast 100% der Leistungen durch den Gesetzgeber reguliert, sodass auch hier keine gravierenden Unterschiede bei den Kassen mehr zu finden sind. Da aber die Krankenkassen logischerweise an neuen Mitgliedern interessiert sind werden immer mehr maßgeschneiderte Bonusprogramme von den Krankenkassen angeboten, wodurch die Menschen enorm profitieren können und sich daher ein Vergleich bei jedem unbedingt lohnt:

Bonuszahlungen – werden für gesundheitsbewusstes Verhalten und Vorsorgemaßnahmen gezahlt. Durch Früherkennung einer Krankheit ist diese im gesamten Behandlungsverlauf für die Krankenkasse deutlich günstiger, sodass auch die Krankenkasse davon profitiert, wenn die Mitglieder regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen.

Dividendenzahlungen – werden je nach Finanzlage der Krankenkasse an die Mitglieder ausgezahlt, was nicht nur ein gutes Argument ist bei der Kasse zu verbleiben, sondern auch von einer gesunden Kostenstruktur und wirtschaftlichen Lage der Kasse spricht.

Beitragsrückerstattungen – werden vor allem bei Leistungsfreiheit des Versicherten in dem jeweiligen Kalenderjahr ausgezahlt. Wer keine Kosten verursacht, soll auch belohnt werden. WICHTIG: Die Beitragsrückerstattung wird trotz der Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen ausgezahlt, sodass auch hier gesundheitsbewusstes Verhalten weiterhin belohnt wird.

Ein Vergleich der gesetzlichen Krankenkasse ist aus mehreren Gesichtspunkten zu empfehlen:

1. Bonusprogramme: die Krankenkassen fördern durch verschiedene Bonusprogramme die
Bereiche Vorsorge und gesundheitsbewusstes Verhalten, sodass hier Auszahlungen von
jährlich bis zu EUR 320,- erreicht werden können

2. Wahltarife: je nach Lebenssituation kann ein Wahltarif die bessere Option sein. Das Mitglied
darf wählen ob eine Beitragsrückerstattung von bis zu EUR 500,- p.a., eine Selbstbeteiligung
oder Kostenerstattungsvariante die bessere Alternative ist

3. Sicherheit in punkto Leistungen: die Leistungen werden durch den Gesetzgeber reguliert,
sodass alle Krankenkassen zu fast 100% das gleiche Leistungsspektrum anbieten. Es gibt
somit nur wenig Spielraum für die Kassen das Leistungsangebot individuell zu gestalten.
Die frei gestaltbaren Leistungen beziehen sich jedoch überwiegend auf die Bereiche
Alternativmedizin, Vorsorgemaßnahmen und Bonusprogramme

4. Sicherheit in punkto Beiträge: seit der Reform im Jahr 2009 wird von allen Kassen ein
einheitlicher Beitragssatz erhoben, sodass auch die Kosten für die versicherten bei allen
Kassen gleich sind. Nachteilig für die Versicherten darf eine Krankenkasse jedoch einen
Zusatzbeitrag verlangen.

5. Leistungen: je nachdem ob man eher dazu tendiert nur die Schulmedizin in Anspruch
zu nehmen oder eher den Bereich der Alternativmedizin bieten Krankenkassen
verschiedene Leistungen an, sodass hier bedarfsgerecht entschieden werden kann, welche
Leistungsinhalte zu einem persönlich am besten passen

6. Vorsorgeleistungen: die Erstattung von Vorsorgeuntersuchungen wurden vom Gesetzgeber
festgelegt, wie von der Höhe her, so auch ab welchem Alter diese grundsätzlich erstattet
werden. Da auch hier die Krankenkasse davon profitiert, dass die Behandlung einer
Krankheit im Frühstadium deutlich günstiger ist, als im späteren Verlauf, honorieren dies die
Krankenkassen durch die Erstattung von Vorsorgemaßnahmen, obwohl dies der Gesetzgeber
in diesem Alter des Patienten oder Häufigkeit nicht vorschreibt.

7. Service: schnelle Hilfe im Ernstfall, ohne bürokratische Hürden ist die Voraussetzung
für einen raschen Genesungsprozess. Auch hier sind die Krankenkassen unterschiedlich
aufgestellt, sodass man sich den bequemsten Weg auswählen kann, welcher am besten zu
der persönlichen Lebenssituation passt.

Wechsel der Krankenkasse – was zu beachten ist:

1. Sie können die Krankenkasse grundsätzlich jederzeit Wechseln. Hierfür muss die
alte Krankenkasse mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt werden. Es ist eine
Mindestmitgliedschaft bei der Krankenkasse von 18 Monaten zu beachten

2. Sollte Ihre jetzige Krankenkasse einen Zusatzbeitrag verlangen, so besteht innerhalb von
2 Monaten ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt der Erhöhung – auch wenn Sie noch
keine 18 Monate Mitglied sind. Eine Ausnahme davon stellen die Wahltarife dar.

3. Haben Sie eine Kasse mit Beitragsprämie gewählt, welche Ihnen einen Teil Ihrer Beiträge
aufgrund einer evtl. guten Finanzlage zurückerstattet, so haben Sie ebenfalls ein
Sonderkündigungsrecht, wenn diese Beitragsprämie reduziert oder gestrichen wird.

4. Während des Wechselprozesses besteht für Sie zu keinem Zeitpunkt eine
Versicherungslücke, sodass Sie hier auch zu keinem Zeitpunkt das Risiko eingehen nicht
versichert zu sein

Unterscheiden sich die Beiträge bei den Kassen

Durch die Gesundheitsreform im Jahr 2009 kosten alle Krankenkassen gleich. Die Krankenkassen
haben jedoch das Recht einen Zusatzbeitrag zu erheben, welches meist darauf hinweist, dass die
wirtschaftliche Lage der Krankenkasse und die Kostensituation negativ zu bewerten sind

Kann ich bei einem Krankenkassenwechsel etwas falsch machen

Durch die einheitlichen Beiträge und Leistungen bei den gesetzlichen Krankenkassen ist der Wechsel
immer risikolos. Hinzu kommt, dass aus welchen Gründen auch immer Ihnen die Krankenkasse nicht
gefällt oder eine andere eher zusagt, so können Sie jede gesetzliche Krankenkasse regulär bereits
nach 18 Monaten wechseln